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kiföztük karácsony – RÉSZEGES GYÜMÖLCSÖK

11. december 2010 4 hozzászólás

a kiföztük karácsonyi száma 115 gasztroblogger közremüködésével készült. a maga nemében páratlan pdf-formátumú kiadványban karácsonyi ételek, italok, gasztro- és kézműves ajándékötletek kaptak helyet. a kiadvány adomány ellenében letölthetö. az adományok   a magyar élelmiszerbank egyesülete segítségével jutnak el a rászoruló gyerekekhez és családjukhoz.

én két, még akár az utolsó pillanatban is elkészíthetö gasztro-ajándékot készítettem. kezdjük a részeges gyümölcsökkel:

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Hozzávalók
10 dkg aszalt szilva 10 dkg aszalt datolya 10 dkg aszalt füge 10 dkg aszalt sárgabarack 10 dkg mazsola 1 vaníliarúd 4 szem szegfűszeg 1 fahéjrúd 1,5 dl víz 20 dkg cukor 6 dl armagnac vagy konyak

Kis lábasban a vizet a cukorral felfőzzük, hozzáadjuk a vaníliarúd kikapart belsejét és magát a rudat is, valamint a szegfűszeget és a fahéjat. Addig kevergetjük, míg el nem olvad benne a cukor, majd 12 percig lassú tűzön, fedő nélkül, néha megkavarva, szirup sűrűségűre főzzük.
Ez idő alatt a nagyobb méretű aszalt gyümölcsöket félbevágjuk, és a forró vízben kimosott üvegekben elrendezzük. Ráöntjük a forró, fűszeres szirupot (a fűszereket ízlés szerint ki lehet venni, de benne is maradhatnak), majd az üvegeket feltöltjük az armagnackal/konyakkal.

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Ha kihűltek, hűtőszekrényben érleljük őket, legalább egy hétig. A fenti mennyiség 4 fél literes befőttesüveghez elég, én kisebb üvegekbe is szoktam adagolni. Igazán szép, és nagyon finom gasztroajándéknak is, akár az utolsó pillanatban elkészíthető. Lehet sült húsok mellé adni, kínálhatjuk desszertekhez, fagylalthoz, pohárkrémekhez, pudingokhoz.

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hamburg kocht im winter asiatisch – télies ázsiai este hamburgban

28. november 2010 15 hozzászólás

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es war gestern wieder soweit. die eventküche des lofts in winterhude hat gerufen und dem ruf sind etliche hamburger blogger und kochbegeisterte gefolgt. der ruf war sogar in stuttgart zu hören, also kam ingrid neugierig angeflogen und  sie hat es ganz bestimmt nicht bereut.

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ich war das dritte mal in der ehemaligen wäscherei zum kochen und habe nebenbei wieder den halben tag lang fotografiert. nach den fotos vom sommer und vom herbst, ist meine foto-sammlung dank des wetterumschwungs der letzten tage um einige schöne winterfotos größer geworden. ich könnte auch ohne kochen locker einen tag im loft und im garten verbringen können. 

dies sollte eine kleine vorwarnung sein, denn diese post wird wieder mal etwas überlang….

OLYMPUS DIGITAL CAMERA         glücklicherweise gab es wieder viel leckeres zu essen. dafür musste aber hart gearbeitet werden. kaoskoch hat ihre schuldigkeit getan. sie hat alles besorgt, was man für einen gemütlichen langen koch-tag im asiatischen stil braucht. (nur an limetten hat es etwas gemangelt *ggg*). 

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ingrid aus stuttgart hat ganz offensichtlich nicht daran geglaubt, dass alles vorrätig sein wird. aus diesem grund hat sie sicherheitshalber eine kleine auswahl von besonderen pfeffersorten  und ein kleines fläschen ingwerschnaps  mitgebracht. die pfeffersorten wurden ausgiebeig beschnuppert, das fläschen durfte ich mir einstecken, weil keiner den schnaps probieren wollte.  ich sage es nicht aus höflichkeit, aber mädels, ihr habt echt was verpasst…

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bevor es gegessen werden konnte, war harte arbeit angesagt. denn es sollte nicht nur das gemüse geschnibbelt werden, sondern auch das gewürz in mühseliger handarbeit gemörsert werden. für 10 personen ist es nicht mal gerade schnell gemacht. schon gar nicht, wenn zweierlei currypaste hergestellt werden muss.

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martin sah es ganz locker. er macht currypaste zur entspannung – nach eigener aussage soll es sich dabei um eine meditative tätigkeit handeln. nach zweieinhalbstunden mörsern ist man entspannter denn je, aus dem alltag rausgerissen. in freudiger ertwartung darauf, was aus der grünen oder roten currypaste  nun entstehen wird. denn eins ist sicher: die düfte der gewürzen aus 1001 nacht, die zum einen durch das zerstoßen, zum anderen durch das leichte anrösten in der eisenpfanne noch verstärkt werden  versprechen ein wunderbares geschmackerlebnis. wem es zuviel des guten ist, kann das besagte geschmackserlebnis (insbesondere die schärfe) mit etwas joghurt abmildern.    

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ohne ulrike hätten wir es zugegebenermaßen  schwer gehabt. keiner hat mit solcher inbrunst geklöppelt, was das zeug hält, wie sie. das ergebnis konnte sich sehen und schmecken lassen. dafür hat sie ihr klöppel-diplom erworben. (ulrike, du bist dir dessen bewusst, dass es nur das vorstudium, war, gell?)  

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irgendwann gab es dann auch den ersten gang: eine geniale thai-suppe von martin.  (rein optisch hätte man meinen können, dass es eine gemeine champignon-suppe war, aber weitgefehlt) sie war einfach ungemein lecker, eine wahre geschmacksexplosion – für mich auch aus dem grunde, weil ich das erste mal in meinem leben koriander als nicht unangenehm empfand. eines steht schon fest: sobald ich das rezept habe, wird die suppe nachgekocht.

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danach wurde erst einmal ein klassisches rührei mit viel butter und auf kleinster flamme zubereitet und, avokado geschnitten, spinat mit kochendem wasser übergossen, lachs, forelle und sonstiges an fisch hübsch auf teller verteillt – alles für die sushi-zubereitung, die ich leider fotografisch total verpasst habe. also muss ich es nachmachen (am besten von meinen gästen machen lasse), damit alles schön fotografisch festgehalten werden kann. 

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denn es ist ganz einfach sushi zu machen (behauptet gundi, die in japan gelebt hat *ggg*): algenblätter anrösten, leicht befeuchten, sushi-reis darauf verteilen, etwas wasabi (nasenfrei*ggg*) darauf, nach belieben fisch, grünzeug, aufrollen – fertig.

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als kleiner zwischengang gab es mit tofu-paprika-glasnudeln-gefüllte zucchinis in einer thaibasilikum-currysoße. abgesehen vom zucchini aushöhlen eine einfache, schnelle und farbenfrohe köstlichkeit, die entsprechend hübsch aufgeschnitten auch optisch sehr ansprechend ist. dies wird ebenfalls nachgekocht, denn ich wüsste gern, wie die currysoße mit thaibasilikum schmeckt. den basilikum haben wir nämlich im kühlschrank vergessen.  

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die hauptspeise, ein hühnercurry (leider weiss ich nicht mehr, ob es grün oder rot sein sollte) hat wieder sensationell gut geschmeckt. leider haben currys die angewohnheit auf fotos ziemlich unvorteilhaft auszusehen.

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nach dem hauptgang haben wir uns dazu entschlossen, die erste nachspeise zu uns zu nehmen.  diese war schon im laufe des nachmittags zubereitet und musste einige stunden im russischen kühlschrank verbringen. laut rezept war die weiche kürbiscréme unter einer fluffigen kokoshaube versteckt. bedauerlicherweise hat vorher keiner das rezept ausprobiert. sonst wäre es bestimmt schon jemandem aufgefallen, dass die konsistenz “sehr interessant” war. (oder noch nicht ganz abgebunden.) die geduldigen, die sich durch die kokoscreme-haube gelöffelt haben (es gab nur löffel) wurden mit einer hokkaido-kürbis-créme von ebenfalls “interessanter konsistenz, aber anders” belohnt.

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aber die mango-streifen oben darauf waren echt lecker. das dessert war sowieso der traum eines jeden foodfotografen: man konnte es schräg oder sogar kopfüber ohne probleme fotografieren. wärmere temperaturen haben dem dessert auch nichts ausgemacht. die konsistenz blieb. beim kopfüber hatten leider die mangostreifen nicht mitgespielt.

übrigens: auch dies werde ich nachkochen, sobald ich das rezept habe. denn von den zutaten her müsste sich etwas schmackhaftes daraus zaubern lassen. (falls es mal schief gehen sollte: man braucht immer so ein bio-kleber im haus*ggg*)  

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eigentlich waren spätestens jetzt alle pappsatt (falls nicht, bitte ein entsprechendes kommentar hinterlassen), aber die garnelen wollte auch keiner liegen lassen. also stellte sich martin wieder an den design-herd und es brutzelte wieder, was das zeug hält. sicherheitshalber musste die tür zwischendurch mal geöffnet werden, um etwas frische luft reinzulassen. die gebratenen garnelen mit bratreis hat wieder keiner auf dem teller liegen lassen.

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zu guter letzt gab es gundi´s kokos-(soft)eis – aus einer hightech-eismaschine, die immer in nur 30 minuten schönes crémiges eis zaubert. nun entweder hatte der russische kühlschrank die zutaten nicht auf die gewünschte temperatur heruntergekühlt, oder das behältnis wurde überfüllt. wie auch immer, das softeis war lecker und kommt auch auf die to-do-liste.

die ersten schritte (zuckersirup kochen) sind ja bereits bebildert:

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alles in einem war es ein gelungener koch-tag mit vielen netten leuten. ich freue mich auf das nächste treffen.

Kategóriák:blogevent, hamburg kocht

kiföztük karácsony

12. november 2010 1 hozzászólás

az úgy volt, hogy pár hónappal ezelött egy kedves e-mailben megkérdeztek, lenne- e kedvem egy karácsonyi kiadványba  receptet írni és az elkészített valamit lefényképezni. kicsit furcsán hatott a gondolat nyáron, hogy karácsonyi ételt fözzek, de a kérésre azonnal igent mondtam. annál is inkább, mert a receptkönyv nem öncélú, hanem a bevétel   azoknak a családoknak és gyerekeknek nyújt anyagi segítséget, akiknek sajnos különféle okokból nem adatik meg, hogy a karácsonyfa melege mellett ünnepeljenek.

az akcióban 115 bloggertárs közremüködésével készített a “kiföztük stábja” egy változatos és színvonalas karácsonyi kiadványt pdf-formátumban, amelyben karácsonyi ételek, italok, gasztro- és kézmüves ajándékötletek kaptak helyet.    

az adományokból befolyt összeget  a Magyar Èlelmiszerbank Egyesülete segítségével a rászoruló gyerekek és családjaik kapják majd meg.

a “kiföztük karácsonyi” kiadványát adomány felajánlásával és átutalásával lehet letölteni. nincs minimumösszeg, aki csak szeretné és teheti bármilyen összeg felajánlásával hozzájárul ahhoz, hogy rászoruló gyerekes családoknak szebb lehessen a karácsonya. 

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az akcióról, az adományozás részleteiröl és a receptkönyv-letöltésröl további információkat az alábbi képre kattintva olvashatsz. az eddig felajánlott ill. beérkezett összeg a “kiföztük karácsony” internetes oldalán nyomon követhetö.

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foodbloggertreffen in hamburg – gasztroblogger-találkozó hamburgban

31. október 2010 16 hozzászólás

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das motto des tages hätte lauten können: der norden lädt zum kochen ein. denn es gab ein norddeutsches menü, mit viel fisch und sonstigen frischen meeresbewohnern. für festländler, wie mich sozusagen aus der puszta  gab es einiges an unbekannten gerichten. da ich jedoch von haus aus neugierig und gut erzogen bin, habe ich alles brav probiert und ich muss sagen: es hat mir sehr gut geschmeckt, ich würde es wieder tun. ich meine, den gestrigen tag zu wiederholen inklusive nordseekrabben zum selber pulen. auch wenn ich es noch etwas üben muss, um davon innerhalb absehbarer zeit auch satt zu werden. 

kleiner tipp: frische krabben auf schwarzbrot mit butter oder sogar mit rührei und gewürzgurken schmeckt einfach unglaublich lecker.

übrigens habe ich auch sprachlich was dazugelernt: denn bremisch korrekt heisst es eigentlich: granat pulen.  die richtigkeit dieses ausdrucks konnte mir sogar mein freund gestern abend, als ich  kurz vor mitternacht nach hause kam, bestätigen.

comp_nordseekrabben schalenneu

neben krabben gab es zwei riesige fischplatten. ich glaube, wenn es nichts anderes gegeben hätte, wären wir vom fisch und dem leckeren brot auch satt geworden.   

comp_fischplatte2

für alle, die an diesem schönen herbst-samstag gern etwas warmes  essen wollten, gab es eine leckere kartoffel-möhren-suppe mit meersalz und einer prise chili abgeschmeckt. mit etwas geräuchertem fisch und einem klecks meerettich war sie eine wahre kulinarische offenbarung.

comp_kartoffel

comp_kartoffelsuppe

 

 

 

 

 

 

nach einer kurzen verschnauf- und klönschnack-pause gab es eine echte norddeutsche spezialität:  das labskaus mit rote-beete und gewürzgurken. ich bin mir nicht ganz sicher, ob die rote beete oder eher das labskaus die foodblogger  geteilt hat. die rote beete konnte man bei nichtgefallen weglassen. für mich gehören gurken und rote-beete jedoch geschmacklich einfach dazu. 

das  labskaus ist wieder ein gutes bespiel dafür, wie man aus wenigen zutaten (corned beef + kartoffeln, pfeffer) schnell etwas leckeres zaubern kann. dafür, dass es nicht gerade fotogen ist,  kann es ja nicht.  wem die optische herausforderung des labskauses noch nicht ausgereicht hat, konnte die optik mit einem brathering (engl. brathering *ggg*) verbessern.

comp_labskaus

“bratheringe sind ein einfaches gericht der deutschen küche aus gebratenen, marinierten heringen.

zur zubereitung werden ganze, grüne (frische) heringe in mehl gewendet oder paniert, gebraten und anschließend in einer kurz gekochten marinade aus essig und wasser, zwiebelringen, salz, gewürzen wie pfeffer, lorbeer und senfkörnern sowie etwas zucker eingelegt. sie werden kalt und gut durchgezogen mit brot, bratkartoffeln oder pellkartoffeln serviert. durch das einlegen werden die dünnen gräten des grünen herings teilweise aufgelöst, sodass diese beim verzehr kaum stören.” (infos von hier)

comp_brathering

als nächstes  wurden möhren, lauch und zwiebeln geputzt und fein geschnitten, für die muscheln in sahne-pastis-sauce. für mich war es das erste muschelgericht, mal abgesehen von den wenigen pizzen mit meeresfrüchten, die ich während meines studiums vor vielen jahren verzehrt habe.

comp_muscheln

fazit: wenn man mir die muscheln so fertig mit einem glas wohl temperierten weisswein  und einem stück baguette serviert, gern wieder. ich glaube aber nicht, dass ich mich jemals trauen werde, muscheln  selbst zuzubereiten.   comp_muscheln nachher

steph hatte als organisatorin an alles gedacht. so hatte sie sicherheitshalber zwei kg vom feinsten französischen käse  und dazu passenden rotwein besorgt. alle, die von den vorherigen gängen noch nicht pappsatt waren, konnten mit gutem gewissen zulangen.

alle anderen wollten aber auch nicht unfreundlich wirken und so probierte jeder mal ein stück hiervon, ein kleines stück davon. der blauschimmel-käse war in wenigen minuten alle. ich muss zugeben, mit dem leckeren rotwein  fiel es mir auch nicht gerade schwer, beinahe alle sorten zu testen.

fazit: man muss nicht immer kochen, um was leckeres am abend zu sich zu nehmen.

comp_käseplatte2

einige foodbloggerinnen waren noch der meinung, dass das waffeleisen nicht umsonst hierhin geschleppt werden wollte. also gab es noch kurzerhand eine portion waffel mit dem leckersten kräuterquark, was ich je probiert habe. da ich zu diesem zeitpunkt bereits hoffnungslos gesättigt war, habe ich nur dieses eine foto schießen können. an dem bild kann man jedoch erkennen, dass die waffeln superknusprig waren und eine perfekte farbe hatten ich brauche also doch noch ein küchengerät *grrrrr*  OLYMPUS DIGITAL CAMERA

das war unser perfekter foodbloggertag in hamburg, mit einer perfekten küche (jedoch ohne kartoffelstampfer, wie wir feststellen mussten), mit der perfekten aussicht, auch im übertragenen sinne. denn es wird 2011 auch wieder ein foodbloggertreffen im hamburg geben.

dazu sind alle foodblogger/innen und kochbegeisterte eingeladen. es ist immer wieder  interessant, die leute, die man aus dem internet “kennt” und die gleichen vorlieben haben, auch einmal persönlich kennenzulernen.

bis dahin… wir lesen uns…   

ups, beinahe vergessen: vielen dank an steph für die großartige organisation und das besorgen aller notwendigen zutaten zum kochen, erlesenen getränken, deko etc. falls ich was vergessen haben wollte, bitte ergänzen….

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hamburg föz! – 3x werden wir noch wach… hamburg kocht!

27. október 2010 Hozzászólás

már csak hármat kell aludni… és újra megrendezésre kerül a hamburg föz!-blogevent.

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nur noch 3 tage und dann findet das blogevent hamburg kocht! statt. ich freue mich sehr, alle netten blogger mit netten speisen und getränken am samstag ab 12 bis 22 uhr (wieder) zu sehen. die bilder vom sommer-treffen sind hier zu sehen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA

epres uborkasaláta bazsalikommal – erdbeer-gurkensalat mit basilikum

31. május 2010 25 hozzászólás

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liebe hamburg-kocht!-foodblogger,

vielen dank für euren lobenden worte zu meinem erdbeer-gurkensalat. ich habe mich riesig gefreut, dass ich was passendens zu diesem schönen tag beisteuern konnte.  auf vielfachen wunsch möchte ich euch nicht mehr lange hinhalten und verrate nun das geheimrezept. die idee ist passenderweise von dalla cucina. ich habe von ihr schon etliche rezepte ausprobiert und war immer wieder voll begeistert, da die meisten rezepte nicht nur  lecker und einfach, sondern auch noch mediterran leicht sind, oftmals mit verblüffenden kompositionen. wie immer, habe ich das rezept nur als anregung genommen und hin und da etwas geändert (dalla cucina verwendete beispielsweise petersilie  statt basilikum).  da ich jedoch davon ausgehe, dass die wenigsten von euch ungarisch sprechen oder lesen, hier die zutaten: OLYMPUS DIGITAL CAMERA

man nehme: ganz viel erdbeeren und genauso viele gurken.  alles waschen, trocknen und mundgerechte stücke schneiden. ein bund basilikumblätter klein schneiden.  dann das dressing zubereiten: aus italienischer weissen-balsamico-creme, ungarischem akazienhonig und französischem haselnussöl und etwas frisch gemahlenem bunten pfeffer. für das dressing gebe ich alles in ein marmeladenglas, schließe den deckel fest (das ist sehr wichtig! – fragt jetzt nicht, woher ich das weiss)) und schüttele das glas, bis  alles miteinander vermischt ist. das dressing  auf den salat geben und mindestens eine stunde ziehen lassen.

mit genauen mengenangaben kann ich nicht dienen, da ich sowas einfach nach gefühl mache. ich bin überzeugt, dass ihr den rot-grünen sommersalat auch nach diesen wagen angaben wunderbar zubereiten könnt.

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szombaton életem elsö gasztroblogger találkozóján vehettem részt. nagyon izgultam, mert egyrészt nem vagyok az a betoppanós, kapásból középpontba kerülni vágyó embertípus, másrészt azt sem tudtam mi vár rám. ráadásul vinni is kellett valami saját készítésü finomságot. a nap mottójához “viva italia!” illöen dalla cucina  egyik izgalmas és szokatlan kombinációjú receptjét választottam. ebben csak kicsit játszott szerepet, hogy jól ellodáztam a készülödést és egy nappal a találkozó elött kezdtem el keresgélni, de akkor lázasan. egyedül az nyugtatott, hogy már többször föztem mamma receptje  alapján és mindig nagyon bejött. így utolsó percben még kicsit átalakítottam az epres-uborkás salátát és……….. legnagyobb meglepetésemre fergetes sikert arattam, amiért örökhálával tartozom mammának. szó szerint azt mondták, hogy kulináris tekintetben az én eper-uborka-salátám egy fenomenális durranás volt.  nem tudom egészen pontosan, hogyan mondják ezt magyarul. talán annyi elég, hogy két nagy müanyag doboznyi az utolsó cseppig elfogyott pedig úgy izgultam, hogy felesleges volt anyit készítenem és majd cipelhetem haza a maradékot. eleget dicsekedtem idegen-mamma tollakkal, jöjjön a recept, amelyet szokásomhoz híven kicsit megváltoztattam:

OLYMPUS DIGITAL CAMERA         ugyanannyi epret és uborkát megmosunk, falatnyi méretüre feldarabolunk és összekeverünk egy csokor bazsalikommal, majd ráöntjük a dresszinget: fehér balzsamecetet (ha van balzsamecet-krém), akácmézet és mogyoróolajat egy lekváros üvegbe téve, frissen örölt színes borssal az üveget lezárva (!) (ez fontos, ne kérdezzétek miért) alaposann összekeverünk, majd ráöntjük az epres uborkára. legalább egy órát hagyjuk, hogy összeérjenek az ízek. frissen sült húsok mellé vagy két fogás között tálaljuk. 

a gasztrobloggertalálkozó nagyon jól sikerült, képeket a tegnapi posztomban láthattok. eredetileg terveztem magyar beszámolót is, de azt hiszem a képek minde lényegeset elmondanak. az ételeket pedig majd egymás után úgyis elkészítem és posztolom.

viva italia in hamburg – gasztroblog-találkozó

30. május 2010 19 hozzászólás

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gestern habe ich an meinem ersten blogtreffen teilgenommen. unter dem decknamen hamburg kocht trafen sich 10 hamburger foodblogger und verbrachten einen wunderbaren sommerlichen tag im loft in winterhude. die ehemalige wäscherei  aus dem 19. jahrhundert im idyllischen hinterhof ist bestens ausgestattet nicht nur für hobbykoche und für alle anderen, die einen geselligen tag mitten in der stadt und doch im grünen verbringen möchten.  

piros virág

die ambiente passte wunderbar zum thema des tages: viva italia! und kaum zu galben, aber wahr:  das hamburger wetter spielte mit, besser gesagt: es hielt sich zurück, denn es gab den ganzen tag sonne satt, herrliche sommerliche  temperaturen, so dass wir den tag im loft und im garten gleichermaßen nutzen konnten.

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zu beginn gab es wunderbar krosse grossinis vom kleinen kuriositätenladen. mit kuriositäten wurde bei der herstellung nicht gespart: es gab grossinis mit fenchel, sesam und als wenn es nicht genug und vor allem sehr lecker wäre scharze grossinis mit sepiatinte. zum glück wurde rechtzeitig darauf hingewiesen, dass es noch auch anderes zu essen geben wird, sonst häötten wir uns vermutlich nur mit den krossen grossinis satt gegessen.

P5295461 in der küche  mussten zuerst die herrlichen zutaten “besichtigt” werden. vielen dank an dieser stelle an die organisator/innen, die für alles gesorgt haben. es standen die frischesten und besten zutaten zur verfügung  – das alles zu organisieren einzukaufen war bestimmt nicht einfach und vor allem zeitaufwendig. dem entspannten beisammensein, klönen und kochen stand also nichts im wege. 

ach war das, schön:    alle hatten verständnis,  wenn man in aller ruhe zuerst das essen fotografierte, keiner hatte mit den worten gedrängelt “das essen wird kalt”. bereitwillig hielt man einen augenblick inne, wenn es darum ging, den perfekten fotomoment festzuhalten.

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als das aktive kochen begann, wurde unter anleitung  zuerst genudelt, was das zeug (und stephs nudelmaschine) hielt. es wurde gefachsimpelt über das richtige mehl, die richtige konsistenz des nudelteigs über die verwendung des eiwesses (man nimmt am besten das ganze ei – dann hat man kein problem mit der eiweiss-verwertung).

pici

steph zeigte uns, wie man einen regnerischen tag im kreise der familie fröhlich pici-drehend verbringen kann, frei nach dem motto: jeder drehe sich die eigenen nudeln selbst.

dann erwies sich die alte weisheit: “viele köche verderben den brei” – in unserem falle war das zwar nicht der brei, sondern der semmelbrösel (bzw. panko) mit  knoblauch und butterschmalz… zum glück hatten wir noch gerade ausreichende zeit, einen zweiten versuch zu starten.  und die pici waren einfach oberlecker – dazu bzw. danach gab es noch gebratenen  grünen spargel von rebecca  und eingelegte paprika von ulrike. letzteres konnte ich nicht probieren, da ich eine schlechte und noch nicht überwundene erinnerung an eine ähnnliche mahlzeit hatte, sorry….

alltagsravioli

später wurden die 08/15 raviolis (oder “alltagsravioli” -  o-ton von steph) aus kastanienmehl mit ricottafüllung zubereitet, mit salbeibutter serviert und mit großer freude verspeist.

nudeln im laufe des tages wurden noch garganelli und ferrazzuoli gemacht. erstere erinnerten mich an die von meiner oma früher handgemachten schnecken-nudeln.

unser großer kochraum wurde zwischenzeitlich voll in besitz genommen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA         martin hat in aller ruhe und stille an seinen wunderbaren werder-schnittchen gewerkelt. die morgens in hollenstedt frisch gesammelten wildkräuter warteten ungeduldig darauf, zu wildkräuter-bruschetta verarbeitet zu werden (die tomaten-waldmeister-bruschetta vorher habe ich duseligerweise vergessen, zu fotografieren). martin wollte uns noch das rezept seines lieblingsbäckers besorgen – oder wenigstens dafür sorgen, dass er auch in hamburg eine bäckerei aufmacht;-)

werder-schnittchen

zwischendurch gab es eine kleine erfrischung in form von erdbeeren, gurken und basilikum in einem leckeren dressing. das rezept wird von mir noch verbloggt.

übrigens: die meistgestellte frage war am samstag: “hast du das schon verbloggt?”. an zweiter stelle: “aber du bloggst es noch, oder?” 

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in der zwischenzeit wurde klammheimlich mindestens ein kilo wurzelwerk kleingeschnippelt, die dann zum höhepunkt des tages beizutragen hatten: zum osso-buco. aus irgendwelchen unerklärlichen gründen hatten wir schon sorge, dass die beinscheiben des zweibesten hamburger metzgers  nicht rechtzeitig gar werden. diese sorge erwies sich jedoch als unbegründet, denn es wurden die zartesten beinscheiben in winterhude am abend des 29. mai 2010 – gekörnt mit der superleckeren soße und den gebratenen polenta.

ossobucoals nachtisch gab es noch das geniale tomaten-sorbet  mit warmer basilikumsoße von martin. es war einfach unwiderstehlich. wir konnten feinschmecker brutus kaum davon abhalten, zu probieren.   

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zum schluss gab es noch panna cotta mit dreierlei granita: espresso, schokolade und maulbeer.  ich warte ungeduldig auf das rezept mit der schokolade – das wird auf der stelle nachgemacht.

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soviel für heute – es fällt mir noch bestimmt einiges ein, was ich jetzt vergessen habe. das wird in den nächsten tagen “nachgebloggt”. ich mache mich auch noch auf die suche, nach euren rezepten und gehe stark davon aus, dass bisher ungebloggte rezepte, bald von euch nachgebloggt werden.

es war ein toller tag und ich freue mich schon auf das nächste treffen.

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Kategóriák:blogevent, hamburg kocht