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11. hamburg kochte indisch – 11. hamburg főz(ött): indiai konyha

13. október 2013 Hozzászólás Go to comments

Es war wieder einmal soweit: eine Handvoll kochwütige Hamburger haben sich vorgenommen, indisch zu kochen. Wie immer wurde wochenlang überlegt, recherchiert, Rezepte wurden gesichtet, auf die Liste genommen, manches wurde gestrichen, anderes kam hinzu. Zum Schluss hatte man 26 Seiten Rezepte, darunter drei Vorspeisen, sieben Hauptgerichte, drei Dessest, diverse Lassis, eine indische Chai,  zwei indische Gebäcksorten. Es wurde vom frühen Nachmittag an Zwiebeln gehackt, Ingwer- und Knoblauchpaste  hergestellt, Gewürze wurden gemahlen (eine Moulinette musste daran glauben), Kräuter wurden kleingeschnitten 8wieviele Bunde Koriander hatten wir eigentlich), Gemüse geschält, alles mögliche wurde angebraten, gebrutzelt, gerührt, warmgestellt, frittiert,  serviert, gegessen.

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Eine Entdeckungsreise beginnt …

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 OLYMPUS DIGITAL CAMERAWie zerlegt man eigentlich ein Huhn???

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indische Dal-Suppe mit Kokosmilch und…

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… Garnelen-Ananas-Tikka und mit…

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… Chapati (indischem Brot)

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vegetarische Samosas (Teigtaschen mit Kartoffeln und Erbsen) im Ofen gebacken

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frittierte Zwiebeln mit Kichererbsenmehl in der Friteuse

(geschmacklich top, friteusemäßig flop)

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diverse Mango- und Miki-Lassis

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Linsen überall

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ohne Hilfe wäre das Naan (indisches Brot aus Hefeteig) sicherlich nicht so leicht zu kneten gewesen

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Bitte mit anpacken!

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Chicken 65 (warum 65 eigentlich?) vor dem Frittieren

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Merke: man kann nie genug Granatapfelkerne  haben…

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…denn dem erfrischenden und schärfelindernden Granatapfel-Raita kann keiner widerstehen

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Chiken “Vindaloo” – würziges und scharfes Hünchencurry

OLYMPUS DIGITAL CAMERA  Reis zum Chicken Biryani

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  im Hintergrund sind außer der oben genannten Hauptgerichte noch Erbsen-Curry mit Paneer sowie Blumenkohl mit Spinat in Kokosmilch (und die Bihari Masala mit grühnen Bohnen passte leider nicht mit auf das Bild)

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frittierte Kochbananen… eine Enttäuschung..

 OLYMPUS DIGITAL CAMERA Naan

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Zum Schluss  gab es einen kleinen Vogelbeerschnaps. Nicht indisch, aber lecker und verdauungsfördernd. Wir lernten auch, dass die Größe der Gläser keine Auswirkung auf die Inhaltsmenge hat. Sprich in ein größeres Glas geht genausoviel rein, wie in ein kleineres. Das ist rein physikalisch erklärbar (Glasboden ist dicker, die Glaswände auch… ist doch klar, oder?)

Anzumerken ist, dass es alles wieder einmal absolut ernst und wenig lustig war. Zu essen gab es nur die oben genannten Sachen. Es wurde einiges sogar spontan von der Kochliste ersatzlos gestrichen.  Nachtische gab es zum Schluss gar keine. Vermutlich, weil wir eben alle Masochisten sind, tun wir uns diese Kochtreffen zwei bis dreimal im Jahr an. Was ist eigentlich als Nächstes dran?

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  1. 13. október 2013 - 16:01

    Traumhafte Fotos! Danke für Eure Hilfe (und die Jagd nach den Kochbananen)! Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, also: Gerne wieder. Nächstes Thema: Chutneys und Gewürzmischungen. Oder Schottisch. Oder Koreanisch. Oder so.

  2. 13. október 2013 - 16:07

    Echt schöne Bilder! Liest nach jeder Menge Spaß! Beim nächsten Mal versuche ich wieder dabei zu sein🙂

  3. 13. október 2013 - 16:54

    Ach, und Koriander müssten wir 5 Bund gehabt haben. Eines habe ich heute Morgen noch in der Gemüseschublade gefunden.

  4. 14. október 2013 - 09:59

    Indische Küche ist genial, oder? Ich habe ja auch massig Rezepte im Blog… Übrigens auch für Chutneys und Gewürzmischungen wie Garam Masala, Malabar Curry oder das mildere Ceylon Curry. Falls Ihr also noch Inspiration braucht, surft doch mal vorbei. Ich LIEBE die indische Küche!

  5. Gundi
    17. október 2013 - 11:53

    Und nicht zu vergessen: Ein großes Lob an den heldenhaften Zwiebelschäler!

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